Junato: Eine Idee setzt sich durch!

Frischer Wind ins Unternehmen: Innovative Idee entwickeln, kreative Interessen einbringen, Fähigkeiten weiterentwickeln und praktische Erfahrungen sammeln - um all das geht es bei der studentischen Unternehmensberatung junato.

Die Idee dazu entstand, als ich gerade mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik begonnen hatte. Den Kontakt zu LYNX wollte ich nicht verlieren. Denn während meiner Ausbildung dort hatte ich nicht nur ein sehr interessantes Unternehmen mit vielen netten Kollegen kennen gelernt, sondern auch gesehen, wie viel Möglichkeiten in einer weiteren Zusammenarbeit stecken könnten. Meine Idee stieß gleich auf offene Ohren. Zusammen mit der LYNX entwickelten wir den Plan für eine studentische Unternehmensberatung als Tochterunternehmen der Lynx-Consulting GmbH und gründeten die junato gGmbH.

Das Konzept funktionierte. Durch die Unterstützung der LYNX konnten wir mit der junato schnell Kontakte zu großen Unternehmen in der Region knüpfen und hier auch bald erste Projekte generieren. Besonders spannend war für uns Studenten dabei der direkte Kontakt in die Führungsebene von Unternehmen – etwas, was wir sonst an der Uni so nicht erleben würden.

Und wir hatten Erfolg. Bereits unser erstes Projekt -die globale Evaluation eines innovativen Kommunikations-Systems- führte zu einer Implementierung und des globalen Rollouts des Systems im Konzern. In einem weiteren Projekt konnten wir Kollegen als quasi selbstständige Berater bei einem Kunden einsetzen --  anfangs noch angeleitet von Mentoren der LYNX. Auch übernahm ein junger Berater der junato in einem LYNX-Projekt die Assistenz im Projekt und verantwortete hier das Projekt Management Office.

Auf diesem Erfolgs-Weg soll es weitergehen. Die Junato plant - künftig verstärkt mit noch mehr jungen Kollegen - studentisches Know How und innovative Ideen in die Beratung einzubringen. Denn wir sind überzeugt, mit dieser Form der Unternehmensberatung ein Konzept gefunden zu haben, das zukünftig von noch größerer Bedeutung sein wird.

Mirko Vogelsmeier